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Generalversammlung 2019

Breites Einsatzspektrum der Oberharmersbacher Feuerwehr

14 Aktive der Wehr legten das Goldene Leistungsabzeichen ab – Baufortschritt beim Feuerwehrgerätehaus

Die Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberharmersbach im Gasthaus »Posthörnle« am vergangenen Samstag zeigte einmal die Bedeutung der Wehr und die Bandbreite ihrer Einsätze. Hilfe kann die Bevölkerung in jedweder Hinsicht von hier erwarten.

von Karl-August Lehmann

Beförderungen (stehend von links): Manuel Lehmann, Dominic Kempf, Simon Schnaiter, Christoph Hug, Patrick Frey, Stefan Lehmann, Evelyne Pfundstein, Fabian Boschert, Daniel Kempf, Rainer Lehmann, Richard Weith, Dietmar Lehmann; (vorne von links) Andreas Bohn, Florian Isenmann, Ricardo Hättig. Foto: Lehmann-Archiv

Ehrung (stehend von links): Sebastian Brucher, Florian Isenmann, Markus Fautz, Martin Hug, Rainer Lehmann, Judith Müller, Manuel Bleier, Jörg Lehmann, Dietmar Lehmann, Dominic Kempf, Richard Weith; (vorne von links) Daniel Kempf, Jörg Boschert, Manuel Lehmann.

Dies wurde vor allem deutlich mit dem Goldenen Leistungsabzeichen, das 14 aktive Oberharmersbacher zusammen mit fünf Kameraden aus Unterharmersbach in Oberkirch erhielten. Drei Damen unterstützten die Männerriege. Sowohl in der Praxis – Löschangriff und technische Hilfeleistung – wie in der abschließenden schriftlichen Prüfung zeigten sich die Harmersbacherinnen und Harmersbacher des angestrebten und schließlich verliehenen Goldenen Leistungsabzeichens rundum würdig.

Auch die jährliche Herbst­übung ist immer ein Beleg dafür, wie flexibel die Feuerwehr bei den jeweils konzipierten Herausforderungen agieren kann. Dabei stand im vergangenen Oktober bei der Firma Rombach auch die Personenrettung in einem mehrstöckigen Gebäude im Vordergrund. Dass so eine Aufgabe nicht weit hergeholt ist, zeigte der Einsatz im Februar dieses Jahres beim Hotel »Bären«.

Wie Schriftführerin Gabriele Lehmann ferner in ihrem Rückblick auflistete, seien größere Brände ausgeblieben, zwei kleinere habe man dank der raschen Einsatzbereitschaft im Keim erstickt. Stattdessen würden neben den immer wiederholten Alarmierungen bei Verkehrsunfällen und der Suche nach vermiss­ten Personen oder zu Überlandeinsätzen vor allem die häufiger auftretenden Stürme die Feuerwehr mehr und mehr beschäftigen. Die Räumung der Straßen von umgestürzten Bäumen und die Absicherung der heruntergerissenen Stromleitungen stünden dabei im Mittelpunkt.

Leonie May und Patrick Frey zeigten in Wort und Bild, dass es um den Mannschaftsnachwuchs der Oberharmersbacher bestens bestellt ist. Aktiv waren die uniformierten Jüngsten bei der Ostereisuchaktion der Touristinformation, der 44-Stunden-Aktion, bei der die Jugendwehr in der Brandenkopf-Schule stationiert war und immer wieder über Melder zu »Einsätzen« gerufen wurde. Präsenz zeigte der Feuerwehrnachwuchs auch beim Aktionstag des S.T.A.R.K. e.V. und natürlich in der traditionellen Rolle der Verletzten bei der Herbst­übung.

Einmal mehr stand der Baufortschritt des Feuerwehrhauses auf der Tagesordnung. Kommandant Dietmar Lehmann informierte die Kameraden über die laufenden Arbeiten und die noch anstehenden Herausforderungen. »Trotz der bisher aufgetretenen Unwägbarkeiten wird die Feuerwehr mehr als ein funktionales Gebäude erhalten«, wagte Bürgermeister Richard Weith eine Prognose. Obwohl die Gemeinde zum Sparen gezwungen sei, werde sie alles daran setzen, dass die Feuerwehr »in ihrer neuen Heimat« die technische Ausstattung vorfände, um ihre Aufgabe erfüllen zu können.

Lobende Worte des Kommandos ergänzte Bürgermeister Richard Weith zur Teilnahme am »Tag der Sicherheit«. Die »Blaulichtorganisationen« hätten sich dabei von ihrer besten Seite gezeigt.

Dabei habe sich das Kommando der Oberharmersbacher Wehr und die gesamte Mannschaft bestens eingebracht und mit ihrer Präsenz die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt.

Mit über 65 Prozent besuchten die Aktiven die 13 Proben. Manuel Bleier, Ulrich Bleier, Markus Bohn, Fabian Boschert, Markus Fautz, Patrick Frey, Ricardo Hättig, Manuel Hildebrandt, Martin Hug, Meinrad Hug, Florian Isenmann, Lisa Isenmann, Reinhold Isenmann, Dietmar Lehmann, Gabriele Lehmann, Jörg Lehmann, Manuel Lehmann, Rainer Lehmann, Siegfried Lehmann, Stefan Lehmann, Sascha Paulus, Evelyne Pfundstein, Simon Pfundstein, Rolf Rombach, Jens Schießl, Simon Schnaiter, Thomas Vollmer sowie Thomas Roth haben sich dabei besonders hervorgetan.

Ehrungen und Beförderungen

Für ihren bisherigen Einsatz erhielten das Feuerwehrehrenzeichen in Bronze: Jörg Boschert, Sebastian Brucher, Markus Fautz, Martin Hug, Florian Isenmann, Daniel Kempf, Dominic Kempf, Jörg Lehmann, Manuel Lehmann und Judith Müller. Mit dem Ehrenzeichen in Silber wurden Manuel Bleier und Rainer Lehmann ausgezeichnet.

Beförderungen stehen ebenfalls in einer Jahresversammlung der Feuerwehr an. Evelyen Pfundstein wurde zur Feuerwehrfrau befördert. Simon Schnaiter gilt künftig als Feuerwehrmann und Rebecca Lehmann als Oberfeuerwehrfrau.

Andreas Bohn, Fabian ­Boschert, Ricardo Hättig, Christoph Hug, Florian Isenmann, Daniel Kempf, Dominic Kempf und Stefan Lehmann dürfen sich künftig als Oberfeuerwehrmann bezeichnen. Zum Löschmeister ist Manuel Lehmann aufgestiegen.

Feuerwehrhaus Oberharmersbach nimmt Gestalt an

Die Freiwillige Feuerwehr Oberharmersbach fiebert ihrem Umzug in das neue Gerätehaus entgegen. Nach einigen Unwägbarkeiten, mit denen man bei einem Umbau immer rechnen sollte, sind die Hoffnungen der Wehr nicht ganz unbegründet, noch im Laufe dieses Jahres endlich die neuen Räume mit Leben, Fahrzeugen und Rüstzeug zu füllen.

 

Foto: Lehmann-Archiv

Die gespannte Erwartungshaltung der Freiwilligen Feuerwehr ist verständlich, schließlich soll sie entsprechend ihren Aufgaben stets einsatzbereit sein. Die Bedingungen, unter denen sie ihrer Verpflichtung bisher nachkommen musste, waren – vorsichtig formuliert – mehr als eingeschränkt, umso mehr gebührt der Wehr uneingeschränkter Respekt für ihren ständigen Dienst am Nächsten.

Das Projekt Feuerwehrhaus ist seit Jahren überfällig. In ihrem bisherigen Gebäude im Dorf – Baujahr 1956 – ließe sich eine ganze Liste von Mängeln aufführen: keine Spinde, ganz zu schweigen von Umkleide- oder Duschräumen und anderen Einrichtungen, die nach den entsprechenden Vorschriften schon längst hätten eingerichtet sein sollen und für andere Wehren üblicher Standard sind.
Nun zeichnet sich aber deutliche Besserung ab. Zwar blieb der Wunsch beim Richtfest im August vergangenen Jahres, man möge die Hälfte der Bauzeit hinter sich haben, unerfüllt, aber fast täglich ist der Baufortschritt sichtbar. Im Dezember 2018 wurden die Rolltore für die Fahrzeughalle mit den vier Stellplätzen montiert und über den Jahreswechsel die Fenster eingesetzt. In der Halle ist der
Boden betoniert und die Fußbodenheizung eingegossen, eine spezielle Beschichtung folgt später. Heizungsleitungen ziehen sich an den Wänden entlang und führen zum großen Pufferspeicher. In
der Fahrzeughalle zeigen helle LED-Lampen, dass die Elektroinstallation läuft. Die Sanitärinstallation ist so weit fertiggestellt, dass die Gipserarbeiten vorangehen. Seit Tagen sind die Gipser am Werk, um den Innenputz aufzutragen, wobei hin und wieder auch größere »Ausgleichsmengen« erforderlich sind. Sobald die restlichen Leitungen der Fußbodenheizung in den anderen Räumen verlegt sind, folgen die Estricharbeiten.
Verzögerungen beim Bau­fortschritt gab es nicht nur wegen zusätzlicher Arbeiten, die in dem Ausmaß nicht unbedingt vorherzusehen waren. Hinzu kommt, dass das Bauhandwerk wieder Konjunktur hat und die Firmen gut ausgelastet sind. In einer solchen Phase zum gewünschten Zeitpunkt Firmen für bestimmte Gewerke zu verpflichten, ist nicht einfach, zumal manche Arbeiten aufeinander abgestimmt sein müssen.
Die unerwartet aufgetretenen Mängel und die vollen Auftragsbücher der Firmen führten auch zu einer erheblichen Kostensteigerung. Zwar sind im Wesentlichen alle Arbeiten vergeben, aber die Positionen Spezialbeschichtung des Bodens in der Fahrzeughalle, Außenputz und Außenanlagen müssen noch ausgeschrieben werden. Hierfür sind Schätzungen anhand von Erfahrungswerten in die Gesamtkosten eingerechnet, die tatsächlichen Kosten könnten für eine weitere Überraschung sorgen.
Die im Jahre 2015 aufgestellte Kalkulation für das Projekt belief sich ursprünglich auf 1,55 Millionen Euro (einschließlich der Brücke und des Grunderwerbs). Als Zuschüsse wird die Gemeinde 180.000 Euro Fördermittel für die vier Stellplätze und einmalig 400.000 Euro aus dem Ausgleichsstock erhalten. Momentan liegen die Gesamtkosten für die Fertigstellung des Gerätehauses bei mindestens 2,1 Millionen Euro – auf einer nach oben offenen Skala.

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2019

Personenbergung aus Bürogebäude

Einsatzkräfte kooperieren reibungslos bei der Herbstübung der Oberharmersbacher Feuerwehr

Foto: Lehmann-Archiv

von Karl-August Lehmann

Die Freiwillige Feuerwehr Oberharmersbach weiß die Gefährdung durch Feuer abzuwehren. Bei der Herbstübung präsentierten sich die Feuerwehrfrauen und –männer um Kommandant Dietmar Lehmann als eingespieltes Team, auch in der Zusammenarbeit mit der DRK-Ortsgruppe Unter-Oberharmersbach.

Unter der aufmerksamen Beobachtung von Bürgermeisterstellvertreter Klaus Lehmann, einigen Gemeinderäten und zahlreichen Zuschauern, darunter auch viele kleine künftige Feuerwehrleute, zeigten die über 50 Einsatzkräfte eine reife Leistung.

In der abschließenden Besprechung kam vom Kommando der Wehr mit den drei »Lehmännern« – Dietmar, Rainer und Manuel – ein dickes Lob für die Umsicht und das zielgerichtete Eingreifen, dem sich Einsatzleiter Julian Schülle vom DRK anschloss. Nur durch Üben laufe dieses Räderwerk vom Alarm bis zum Löschen der letzten Flamme ohne Reibungsverluste. »Wenn das neue Feuerwehrhaus fertig gestellt ist, wird der Einsatz von der Einteilung und Planung noch effizienter«, blickte Dietmar Lehmann auf die Zeit, in der ein Ausrücken von einem Gerätehaus möglich sein wird. In diese Kerbe schlug auch Klaus Lehmann in Vertretung von Bürgermeister Richard Weith. »Euch allen gilt meine Anerkennung und im Namen der Gemeinde großer Dank«, brachte es Klaus Lehmann auf den Punkt. Die Bevölkerung könne sich auf ihre Feuerwehr verlassen. Nicht minder lobenswert sei die Eigenleistung der Wehr beim Bau des neuen Gerätehauses. »Dieser Einsatz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden«, dankte Lehmann mit einem Appell an alle, sich für die Gemeinschaft auch künftig so zuverlässig einzubringen.

Treppenbrand im Bürogebäude

Angenommen war der Brand des Treppenhauses in dem ehemaligen Bürogebäude der Firma Rombach (Obertal 20), wodurch fünf Personen auf den drei Stockwerken eingeschlossen waren. Mit ihren vier Fahrzeugen war die Wehr rasch vor Ort.

Trotz des geringen Niederschlags reichte das Wasser im nebenan fließenden Talbach aus, um den angenommenen Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach knapp fünf Minuten war die Wehr mit dem ersten Strahlrohr im Einsatz, drei weitere folgten unmittelbar danach. Während mit dem Lüfter die starke Rauchentwicklung eingedämmt wurde, arbeiteten sich vier Atemschutztrupps in dem Haus voran, unterstützt von zwei weiteren Strahlrohren. Nach einer Viertelstunde waren die fünf Personen geborgen, eine davon aus dem Dachgeschoss über die Schiebleiter. Bei den Helfern vor Ort koordinierten Manuel Schülle und Gruppenführer Christoph Huber die medizinische Versorgung der geborgenen Personen. Dargestellt von bestens geschminkten Mitgliedern der Jugendfeuerwehr zeigten sie unterschiedliche Verletzungen, von der Rauchvergiftung bis zum abgetrennten Daumen.

Firmenchef Rolf Rombach, selbst Feuerwehrmann, verfolgte das Geschehen rund um den Betrieb mit seiner Frau Tanja. »Ich weiß um die Bedeutung der Wehr, denn wenn ein Alarm eingeht, steht bei mit die Produktion nahezu still«, schilderte er seine in dieser Hilfeleistung aktive Belegschaft. Vielleicht müsste man mal überlegen, sogar eine Betriebsfeuerwehr aufzubauen, meinte er abschließend. Mit einem kräftigen Vesper durften sich die Einsatzkräfte vor Ort in einer Produktionshalle stärken.

 

Richtfest für das neue Feuerwehrhaus im Obertal gefeiert

Feuerwehr hat schon über 700 Stunden Eigenleistung erbracht

Wichtige Etappe: Während Anton Uhl (links) assistierte, hielt Junggeselle Jannik Kienast den Richtspruch.

Foto: Lehmann-Archiv

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Das neue Feuerwehrhaus im Obertal hat ein wichtiges Etappenziel erreicht. Am vergangenen Mittwoch feierte die Freiwillige Feuerwehr Oberharmersbach als künftiger Hausherr mit Bürgermeister Richard Weith, Gemeinderäten und den beteiligten Handwerkern Richtfest.

Das Haus ist nicht allein für die Feuerwehr, sondern für die ganze Bevölkerung«, erinnerte Bürgermeister Richard Weith an die wichtige ehrenamtliche Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr, die immer zu Stelle sei, wenn es gelte, in Not geratenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu helfen. Beim jetzt zu sehenden Baufortschritt hätten die beteiligten Firmen gute Arbeit geleistet. Wir hoffen, dass auch die anstehenden Arbeiten ohne Unfall ablaufen«, lobte der Bürgermeister die Umsicht der Handwerker. Sein Dank galt ebenso dem zuständiger Planer, Dipl.-Ing. Jürgen Armbruster, »als wichtige Schnittstelle zwischen der Gemeinde und den Firmen«, wie Weith formulierte. Anerkennende Worte fand er für die bisherige Eigenleistung der Feuerwehrleute. Weit über 700 Stunden hätten sie schon eingebracht. »Daran sieht man, wie sehr ihnen ihr künftiges Domizil am Herzen liegt«, würdigte der Bürgermeister diesen Beitrag. Dankesworte richtete er auch an Förster Hans Lehmann und den Kindergarten »Sonnenblume«, die den Maien bereitstellten und schmückten.

Nachdem im letzten Quartal 2017 die Firma Martin Lehmann die Brücke für die Zufahrt über den Harmersbach fertig gestellt hatte, begann im Februar die Firma Klaus Pfundstein mit den Abbruch- und Maurerarbeiten. Für die Holzbauarbeiten zeichnet die Firma Schnaitter aus Hofstetten verantwortlich, mit den Blechnerarbeiten wurde die Firma Alfred Brucher beauftragt. Die weiteren Ausbauarbeiten werden unter anderem am kommenden Montag in der Gemeinderatssitzung vergeben.

»Wir haben hoffentlich auch von der Zeit her die Hälfte der Bauphase hinter uns«, blickte Armbruster auf den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Bei der Größe der Räumlichkeiten verwies er auf Vorgaben, die eingehalten werden müssten, um Zuschüsse zu erhalten. Bei den Kosten liege man aktuell fast 23 Prozent über dem Planansatz, wobei die Hälfte der Rubrik Unvorhergesehenes«, wie das bei einem Umbau vorkomme, zuzuordnen sei.

Kommandant Dietmar Lehmann freute sich, dass die Wehre endlich die neuen Räume bald beziehen könne. »Diese Arbeitsmöglichkeiten und Unterkünfte kommen allen zugute«, pflichtete der Bürgermeister Richard Weith bei.

In diese Kerbe schlug auch Junggeselle Jannik Kienast, assistiert von Anton Uhl, mit seinem Richtspruch. »Das Haus soll der Gemeinschaft dienen« beschrieb er Sinn und Zweck des künftigen Feuerwehrhauses, bevor klirrend das Glas auf dem Boden zersprang.
Die Freiwillige Feuerwehr pflegte für den anstehen­den Imbiss gut nachbarschaftliche Beziehungen und holte das Essen für die geladenen Gäste aus dem nahen Gasthaus »Posthörnle«. In lockerer Atmosphäre bestand dann der künftige Mannschaftsraum seine Bewährungsprobe.

Kontakt

Feuerwehr Oberharmersbach
Dorf 22
77784 Oberharmersbach

E-Mail: info@feuerwehr-oberharmersbach.de
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